Als Weißgold gelten die Goldlegierungen, die durch das Mischen mit z.B. Palladium eine blass-graue Goldlegierung ergeben.
Schmuck aus Weißgold wird auf galvanischem Weg rhodiniert. Dieser Überzug mit Rhodium, einem weiteren Platinnebenmetall, bewirkt eine Farbveränderung zu einem reinen Weiß und einer verbesserten Kratzfestigkeit.
Das unbehandelte Weißgold, ist als Graugold bekannt und hat die natürliche Färbung der Weißgoldlegierungen.










